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0208 - Errichtung von Mitarbeiterwohnungen am Therapiezentrum Burgau (TZB) - Generalplanungsleistung

Therapiezentrum Burgau · Burgau, Bayern

Aktenzeichen 0208.7025.001veröffentlicht 25.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 103 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Burgau89331, Landkreis Günzburg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualitätskriterium60 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens ist die europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen für die „Errichtung von Mitarbeiterwohnungen am Therapiezentrum Burgau (TZB)“ im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 17 VgV

Gegenstand der Generalplaner-Ausschreibung sind Planungsleistungen der Objekt- und Fachplanung nach HOAI bzw. AHO: • Objektplanung für Gebäude und Innenräume / LPH 1-9 • Objektplanung für Freianlagen / LPH 1-9 • Fachplanung zur Technischen Ausrüstung (alle Anlagengruppen) / LPH 1-9 • Fachplanung zur Tragwerksplanung / LPH 1-6 • Fachplanung für den Brandschutz / LPH 1-5 und 8 • Fachplanung für Bauphysik (Wärmeschutz, Bau-/Raumakustik) / LPH 1-7"

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Verfahrens ist die europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen für die „Errichtung von Mitarbeiterwohnungen am Therapiezentrum Burgau (TZB)“ im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 17 VgV

Für das Therapiezentrum Burgau ist die Errichtung von Mitarbeiterwohnungen im Rahmen des bayerischen Kommunalen Wohnraumförderprogramms (KommWFP) geplant. Vorgesehen ist ein Wohngebäude mit insgesamt 32 Wohneinheiten unterschiedlicher Größen für Mitarbeitende des Therapiezentrums. Die bisher vorliegenden Planunterlagen enthalten ein erstes, jedoch nur grobes Grundrisskonzept sowie überschlägige Flächen- und Kostenkennwerte als Grundlage für die weitere Projektentwicklung. Für das Vorhaben wurde bereits eine Machbarkeitsstudie einschließlich Variantenuntersuchung erstellt. Die Ergebnisse der Untersuchung sowie die hieraus abgeleitete Vorzugsvariante werden den Vergabeunterlagen beigefügt und allen Bewerbern gleichermaßen zur Verfügung gestellt. Die Vergabestelle sieht hierdurch etwaige Informationsvorsprünge einzelner Unternehmen als ausgeglichen an. Die Planungsleistungen sollen im Rahmen eines VgV-Verfahrens (stufenweise) an einen Generalplaner vergeben und stufenweise beauftragt werden, zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 3.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 6020% Verständnis der Aufgabenstellung und Weiterentwicklung der Vorzugsvariante 15% Architektur-, Wohn- und Nutzungskonzept 10% Kosten-, Förder- und Wirtschaftlichkeitskonzept 10% Projektorganisation und Terminmanagement 5% Nachhaltigkeits- und Energiekonzept genauere Infos siehe Verfahrensunterlagen
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40siehe Verfahrensunterlagen

Eignung8 von 8 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Generalplanungsleistungen)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden oder Nachweis, dass im Auftragsfalle ein entsprechender Versicherungsvertrag abgeschlossen wird. Hinweise der Vergabestelle: Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind (2023, 2024, 2025).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Teil 1: Es gelten folgende Mindestanforderungen: Es sind mindestens 3 Referenzprojekte einzureichen. Bei jedem Referenzprojekt müssen die Planungsleistungen mindestens bis LPH 8 in den Leistungsbildern Objektplanung (inkl. evtl. Freianlagenplanung) sowie Fachplanung mit Technischer Ausrüstung (Hau … ganz lesenTeil 1: Es gelten folgende Mindestanforderungen: Es sind mindestens 3 Referenzprojekte einzureichen. Bei jedem Referenzprojekt müssen die Planungsleistungen mindestens bis LPH 8 in den Leistungsbildern Objektplanung (inkl. evtl. Freianlagenplanung) sowie Fachplanung mit Technischer Ausrüstung (Haustechnik) und Tragwerksplanung (hier bis LPH 5) erbracht worden sein. Fertigstellung (Inbetriebnahme und Abnahme) des Referenzprojekts muss in den letzten zehn Jahren (frühestens 1. Januar 2016) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein. Referenz 1 – Wohnungsbau (für Objektplanung und Fachplanung vorzulegen): Neubau von Geschosswohnungsbau mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mindestens 10 Wohneinheiten. (Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.) Referenz 2 – Vergleichbare Projektgröße (für Objektplanung und Fachplanung vorzulegen): Mindestens eine abgeschlossene Referenz eines Gebäude-Neubauvorhabens mit anrechenbaren Kosten von mindestens 3 Mio. EUR brutto (KG 200-700) (nicht zwingend Wohnungsbau). (Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.) Referenz 3 – Generalplaner-/Koordinierungserfahrung: Nachweis einer Referenz, bei welcher die Koordination von mindestens drei Fachplanungsdisziplinen erbracht wurde, darunter mindestens Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung. Alternativ gilt auch die Referenz als Generalplaner oder federführender Objektplaner mit mindestens drei Fachplanungsdisziplinen. (Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.) Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Bei Referenzprojekten mit gefördertem Wohnungsbau können zusätzliche Punkte erreicht werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Teil 2: Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträg … ganz lesenTeil 2: Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei bis fünf grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der nachfolgend dargestellten objektiven Auswahlkriterien beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Es können maximal 100 Punkte erzielt werden. Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien maßgeblich: Kriterium A – Vergleichbarkeit Wohnungsbau (35 Punkte) Kriterium B – Vergleichbarkeit Projektgröße (35 Punkte) Kriterium C – Generalplaner-/Koordinierungserfahrung (15 Punkte) Kriterium D – Erfahrungen mit gefördertem Wohnungsbau (15 Punkte) Mögliche Förderprogramme: KommWFP / EOF / sozialer Wohnungsbau / kommunale Wohnungsbauförderung / vergleichbare Programme Eine Referenz kann für mehrere Kriterien herangezogen werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu beantworten und Anfragen daher rechtzeitig an die Vergabestelle zu richten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5JF6 (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich h … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YMZ5JF6 (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; (2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind. Rechtsgrundlage Richtlinie 2014/24/EU VgV

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Therapiezentrum Burgau
Anschrift
Kapuzinerstraße 34, 89331 Burgau
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b0815845-04ac-485f-ae18-d31ca4b711eb.